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Im Wahlkreis

Unterwegs mit dem Sonderzug auf der Allgäubahn - Bericht und Fotos von der Sonderzugfahrt in Baden-Württemberg

Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember wurde auf der Wüttembergischen Allgäubahn zwischen Aulendorf, Kißlegg und Wangen wieder ein Stundentakt eingeführt. Mit einem Sonderzug am 9. Dezember von Friedrichshafen über Aulendorf und Kißlegg nach Wangen wurde dies gefeiert; neben dem baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann und der Bundestagsabgeordneten Agnieszka Brugger, zu deren Wahlkreis die Orte an der Allgäubahn gehören, fuhren unter anderem auch der Biberacher SPD-Abgeordnete Martin Gerster, Oberbürgermeister Michael Lang (Wangen), Jürgen Löffler vom bodo-Verkehrsverbund, Gerhard Schnaitmann von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg sowie weitere geladene Gäste mit. Beim Halt im Bahnknoten Aulendorf wurde dem Minister ein weihnachtlicher Wunschzettel der örtlichen BUND-Gruppe und der BUS-Gemeinderatsfraktion zur Sanierung des Bahnhofs übergeben. Ein besonders großer Bahnhof wurde den Gästen in Kißlegg bereitet, dessen Bürgermeister Krattenmacher (CDU), der sich seit Jahren für die Wiedereinführung des Stundentakts stark gemacht hatte, dem neuen grünen Landesverkehrsminister großes Lob aussprach. 

Vor sechs Jahren hatte die damalige schwarz-gelbe Landesregierung den Stundentakt auf der Allgäubahn gestrichen, um Regionalisierungsmittel für die Finanzierung von Stuttgart 21 zurücklegen zu können. Die Wiedereinführung eines annähernden Stundentakts - allerdings derzeit noch mit Lücken zwischen 10 und 12 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr - wurde nun u.a. durch die Umwidmung von Strafzahlungen möglich, die die Bahn wegen des Ausfalls ihrer Neigetechnikzüge auf anderen Strecken als Entschädigung an das Land leisten musste. 

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